Einige Notizen des Tages- / Wochengeschehens

Alle Bundesgeschwister der hiesigen „früheren“ Gruppe angerufen, die naturgemäß alt, sehr alt- also „besonders gefährdet“ – sind. Die einzelnen Telefonate dauerten – ohne Langeweile – 30 und mehr Minuten. Es tat offenhörig allen Beteiligten gut.

Die Kontakte zu den Familien der 4 Kinder ist irgendwie noch intensiver als sonst – telefonisch und emailig.

Einer Empfehlung folgend vom Nov. 2019 durch eine gute Bekannte  das Buch „Der Wal und das Ende der Welt“ von John Ironmonger gelesen. Viel von dem Vokabular könnte heutigen Zeitungsberichtern entnommen sein.

Vor zig-Jahren das Buch „Die Pest“ von Albert Camus gelesen; jetzt den Text akustisch auf „You tube“ in zehn Folgen wieder aufgefrischt – wie aktuell!

Die Zeit der Ausgangseinschränkungen durch unbegleitete Rundgänge und Radfahrten überbrückt, um einigermaßen fit zu bleiben und den Tagesbedarf beim Discounter und Apotheker in eigener Verantwortung abzuwickeln.

Erstaunlich, mit welcher Phantasie und technischer Perfektion die verschiedenen kirchlichen Gemeinschaften (Ortsgemeinde, Bistum) Gottesdienste gestalten und von den Medien dabei unterstützt werden.

Neben all den üblichen Horrormeldungen in Presse, Funk und Fernsehen finde ich z. Z. endlich auch eine breite Berichterstattung über Hilfsmaßnahmen, gute Ideen, Belobigungen, …

Uns geht es in Deutschland noch gut! GOTT SEI DANK!

Günter Dietrich aus Senden, am Palmsonntag 2020.

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