{"id":1043,"date":"2020-04-09T13:47:26","date_gmt":"2020-04-09T11:47:26","guid":{"rendered":"http:\/\/nd-blog.de\/?p=1043"},"modified":"2020-04-09T13:47:26","modified_gmt":"2020-04-09T11:47:26","slug":"corona-eine-anfrage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nd-blog.de\/?p=1043","title":{"rendered":"Corona \u2013 eine Anfrage"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Ein Kommentar von Kurt Schann\u00e9<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit alten Zeiten gilt die Krone als Zeichen der Herrschaft. Zwar sind gekr\u00f6nte H\u00e4upter eher selten geworden. Und selbst die Monarchinnen und Monarchen unserer Zeit tragen\u00a0 ihre Krone nur noch zu seltenen und besonderen Anl\u00e4ssen. So z.B. Queen\u00a0 Elizabeth, wenn sie ihre Rede vor dem britischen Parlament h\u00e4lt. Viele verzichten g\u00e4nzlich darauf und ihr Kronschatz ruht in Tresoren und Museen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das lateinische Wort f\u00fcr Krone ist Corona. Nein, umgekehrt: das deutsche Wort f\u00fcr Corona ist Krone. Die Sprachwissenschaft spricht von einem Lehnwort.&nbsp; Tats\u00e4chlich sind Kronen oder besonders wertvoll gearbeitete Kr\u00e4nze schon seit antiker Zeit in herrschaftlichem Gebrauch. In welcher Form sie auch immer gestaltet sind, k\u00fcnden sie von der besonderen W\u00fcrde ihrer Tr\u00e4gerinnen und Tr\u00e4ger.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort Corona bezeichnet jedoch nicht nur einen besonderen Herrschaftsschmuck, sondern ist heute zu einem Symbol f\u00fcr eine die ganze Menschheit bedrohende Gefahr geworden. Ein Virus mit dem vollen wissenschaftlichen Namen SARS-CoV-2 verbreitet sich von China \u00fcber die ganze Welt und&nbsp; zieht eine Spur des Todes . Es verursacht bei seinen \u201eWirten\u201c&nbsp; ein \u201eSevere Acute Respiratory Syndrom\u201c (SARS), ein schwerwiegendes und akutes Atemwegssyndrom. Auf Grund der globalen Verflechtung hat es l\u00e4ngst die Grenzen von L\u00e4ndern und Kontinenten \u00fcbersprungen und greift uns Schritt f\u00fcr Schritt alle an.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Betrachtet man dieses gerade einmal 100 Nanometer gro\u00dfe Wesen, so versteht man sofort, warum die Wissenschaft zum metaphorischen Namen Corona gegriffen hat. Die Ausst\u00fclpungen des Virus erinnern tats\u00e4chlich an die Zacken einer Krone. W\u00fcrde man f\u00fcr einen Moment von dem Schrecken abstrahieren, den dieses winzige Etwas ausl\u00f6st, dann k\u00f6nnte man es f\u00fcr sch\u00f6n halten. Sch\u00f6n und gef\u00e4hrlich zugleich. Wie so vieles in der Natur.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ehrfurcht vor dem Leben \u2013 ein dauernder Konflikt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Albert Schweitzer hat vor dem Hintergrund seiner damaligen Erfahrungen als Arzt in Afrika den Begriff der \u201eEhrfurcht vor dem Leben\u201c gepr\u00e4gt. Dieser Begriff und die damit verbundene Haltung inspiriert heute viele Menschen, die sich der \u00f6kologischen Wende verschrieben haben. Viele aber wissen nicht, dass Schweitzer zugleich die ganze Dramatik des Lebens in den Blick genommen. Er sieht in voller Sch\u00e4rfe, dass Lebewesen, von Viren bis hin zu Menschen, in einem dauernden Konflikt miteinander stehen. Ihm ist v\u00f6llig bewusst, dass es in dieser Konstellation immer wieder zum Kampf kommen muss. Das eine Leben lebt vom und durch das andere. Aus diesem Kreislauf kommen wir nicht heraus. Um es noch zugespitzter zu sagen: Fressen und Gefressen-Werden ist unser Schicksal auf dieser Erde. Und nat\u00fcrlich ist es unser gutes Recht, in diesem dauernden Abwehrkampf unser Leben zu erhalten. Seit es den Menschen gibt, lebt er von anderem Leben, ob vom tierischen oder vom pflanzlichen. Und auch das Umgekehrte gilt. Es gibt kein Entkommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konsum verdr\u00e4ngt Ehrfurcht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der modernen Konsumgesellschaft haben wir uns angew\u00f6hnt, diesen elementaren Zusammenhang zu verdr\u00e4ngen. Sofern wir \u00fcber die notwendigen Mittel verf\u00fcgen, steht uns kulinarisch alles zu fast jedem Zeitpunkt zur Verf\u00fcgung. Ein solches System funktioniert jedoch&nbsp; nur auf der Basis einer hoch effizienten Landwirtschaft, die unter vollem Einsatz des gesamten agro-chemischen und neuerdings auch agro-biologischen Instrumentariums&nbsp; alle Kleinstlebewesen auszumerzen sucht, die Pflanzen und Tieren gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen. Nur so kommt es \u00fcberhaupt zu den Ertr\u00e4gen, die wir heute in verarbeiteter und veredelter Form in den Superm\u00e4rkten vorfinden. W\u00e4re die Landwirtschaft nicht weltweit st\u00e4ndig an dieser \u201eFront\u201c aktiv, w\u00fcrden wir in k\u00fcrzester Zeit von Hunger und allen Folgeerscheinungen, die er mit sich bringt, bedroht sein. Die Gefahr des Viren- und Bakterienbefalls lauert \u00fcberall. Viele dieser Wesen sind f\u00fcr Pflanzen, Tiere und Menschen v\u00f6llig ungef\u00e4hrlich. Im Gegenteil, ohne ganz viele Bakterien, bspw. im Darm, k\u00f6nnten wir gar nicht leben. Sie leben mit uns in friedlicher Koexistenz. Nur manchmal wenden sie sich t\u00f6dlich gegen uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sog. \u201eCorona-Krise\u201c dr\u00fcckt damit in expliziter Form eine Gefahr aus, der wir st\u00e4ndig ausgesetzt sind. Die Natur, in der, mit der und von der wir leben und die wir selbst sind, ist kein Garten Eden, kein Paradies. Sie erscheint uns vielleicht so, weil es uns in vielen Bereichen scheinbar gelungen ist, sie zu \u201edomestizieren\u201c. Aber sie bleibt ein Ort der Gefahr. Wenn heute d\u00fcstere Prophetien in Umlauf kommen, die Erde w\u00fcrde sich auf diese Weise von uns Sch\u00e4dlingen befreien wollen, dann ist dies in ethischer Hinsicht nat\u00fcrlich ein Zynismus. Tats\u00e4chlich aber ist aus der \u00d6kosystem-Forschung vieles auf dieser Erde in Unordnung geraten. Insbesondere ist unser Verbrauch an nat\u00fcrlichen Ressourcen einschlie\u00dflich der hieraus gewonnen Energie viel zu hoch. Wenn die gegenw\u00e4rtigen Entwicklungen auf unsrem Planeten nicht massiv abgebremst werden, l\u00e4uft die Erde auf eine Hei\u00df- oder zumindest Warmzeit zu, die f\u00fcr alle Viren, Bakterien und viele sie \u00fcbertragende Tiere weltweit ein wahres Fest sein d\u00fcrfte. Grunds\u00e4tzlich haben nat\u00fcrlich der Klimawandel und die Corona-Epidemie nichts miteinander zu tun. Aber beide sind auf verschiedene Weise&nbsp; Ausdruck einer zu stark angewachsenen, gefr\u00e4\u00dfigen Menschheit, deren Lebensstil insgesamt zu aufw\u00e4ndig ist. Und beide Ph\u00e4nomene verst\u00e4rken sich&nbsp; gegenseitig. Da verwundert es nicht wirklich, dass selbst kluge Menschen fragen, ob die Natur nicht beginnt, auf schreckliche Art und Weise zur\u00fcckzuschlagen. Dieser Kassandra-Ruf muss erlaubt sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Botschaft der Corona-Krise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Damit sind wir bei der Frage, welche Botschaft diese Krise in sich tr\u00e4gt. Zun\u00e4chst auf jeden Fall die, dass wir Menschen die Natur nicht beherrschen k\u00f6nnen, sondern uns allenfalls in ihr einrichten k\u00f6nnen. Das ist der ganze Sinn von Kultur im umfassenden Sinne. Eine solche Kultur verlangt Respekt gegen\u00fcber allen Lebewesen, gerade auch vor den gefahrbringenden.&nbsp; Und sie verlangt mehr Distanz. Die Natur ist nicht nur f\u00fcr uns da, sondern hat ihr Recht in sich selbst. Wir m\u00fcssen nicht nur Wege finden, sie nachhaltiger zu nutzen, sondern auch Wege, sie in Ruhe zu lassen. Der in Frankreich aufgekommene Spruch \u201eRestez chez vous\u201c kann auch so gedeutet werden, dass wir bei uns bleiben sollen, dass wir innehalten sollen, dass wir vielleicht neu lernen m\u00fcssen, allein mit uns zu sein. Ein weites Feld.<\/p>\n\n\n\n<p>Sodann die weitere Botschaft: Gegen diesen neuen \u201eFeind\u201c m\u00fcssen wir alle zusammenstehen. Globale Krisen verlangen globale Antworten. Die Vorstellung, wir k\u00e4men als \u201ewestliche Welt\u201c mit blauem Auge davon und das Problem w\u00e4re erledigt, ist naiv \u2013 und gef\u00e4hrlich. Das Virus wird sich weltweit weiter verbreiten. Noch hat es die gro\u00dfe Masse der Menschen in China, Indien und Afrika, die fast die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung ausmachen, nicht erreicht. Und von dort aus wird es, wenn es nicht global bek\u00e4mpft wird, wieder auf uns zur\u00fcckschlagen. Wie gesagt: es gibt aus dem Kreislauf der Natur kein Entkommen. Und ein Ausstieg aus der globalen Wirtschaft w\u00fcrde alle L\u00e4nder dieser Erde, auch die hochentwickelten, weit zur\u00fcckwerfen. Wir sind, wie es ein kluger Mensch dieser Tage gesagt hat, \u201everbunden in Verantwortung\u201c. Das gilt f\u00fcr uns pers\u00f6nlich, f\u00fcr unsere Familien, f\u00fcr unser Land und f\u00fcr den Globus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fastenzeit 2020 \u2013 Kontakte fasten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Christen begehen in diesen Tagen die Fastenzeit, genauer: die \u00f6sterliche Bu\u00dfzeit. Als Motto steht \u00fcber dieser Zeit der Ruf des Rabbi aus Nazareth, seine Botschaft: Denkt um, kehrt um! Er wollte die Menschen dazu bewegen, Gottes Weg zu suchen und zu gehen, den Weg der Liebe, des Friedens und der Gerechtigkeit. In den biblischen Schriften h\u00f6ren wir, dass er sich gerade den \u00c4rmsten, Schw\u00e4chsten und Kranken in der damaligen Gesellschaft zugewandt hat und auch die Begegnung mit den Auss\u00e4tzigen nicht scheute. Heute sprechen viele in unserer Gesellschaft von einer \u201eKontaktsperre\u201c. Wir sollen uns im \u201esocial distancing\u201c, genauer um \u201ephysical distancing\u201c \u00fcben. Alle wissen, dass dies auf die Dauer wider die Natur ist und auch unseren ethischen und christlichen Grundhaltungen nicht entspricht. Dennoch sind viele Menschen bereit, diesen Weg mitzugehen, um sich selbst und andere nicht unn\u00f6tig zu gef\u00e4hrden. Wie lange kann das gut gehen? Wie lange ertragen es Menschen, selbst engste Angeh\u00f6rige, darunter Eltern und Kinder, nur am Telefon oder bestenfalls optisch-digital zu erleben. Was macht das alles mit uns? Was macht es mit denen, die alleine bleiben?<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die antike Gesellschaft kannte \u00fcbrigens schon Wege, mit ansteckenden Krankheiten umzugehen. Die Auss\u00e4tzigen wurden r\u00e4umlich abgesondert. Wenn der Mann aus Nazareth sich ihnen trotzdem zuwandte, dann vor allem deswegen, weil er ihnen verdeutlichen wollte, dass sie nicht verloren sind, sondern dass es Menschen gibt, die trotzdem an sie denken, und dass sie in der Liebe Gottes aufgehoben sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gott und die Pandemie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und damit kommen wir zuletzt zu einem tief reichenden Problem, gerade f\u00fcr religi\u00f6se Menschen. Was hat dieses Virus eigentlich mit dem liebenden Gott zu tun? Kirchenvertreter beeilen sich in diesen Tagen festzustellen, dass es sich nicht um eine Strafe Gottes handelt. Vielmehr sei das Leid von Menschen Zeichen einer nicht vollkommenen, von der S\u00fcnde gepr\u00e4gten Welt und zugleich ein Appell an unsere Solidarit\u00e4t. Der erste Teil der Antwort \u00fcberzeugt nicht ganz, denn was sollten die S\u00fcnden von Menschen mit dem Entstehen eines Virus zu tun haben? Diese Kausalit\u00e4t erscheint sehr gewagt. Der zweite Teil der Antwort leuchte eher ein. Das Evangelium der katholischen Liturgie des letzten Fastensonntags mit dem sch\u00f6nen Namen Laetare berichtete von der Heilung eines Blindgeborenen. Auf die Frage, wer ges\u00fcndigt hat, dass dieser Mensch blind geboren ist, antwortet der Mann aus Nazareth: Niemand hat ges\u00fcndigt, sondern an ihm sollen die Werke Gottes offenbar werden (Joh 9,3). Will hei\u00dfen, gerade an Menschen, die mit Krankheit geschlagen sind, beweist sich Gottes Kraft und Zuwendung, und zwar in unserer N\u00e4chstenliebe und unserer Solidarit\u00e4t, und damit im Besten von uns. So provoziert das \u00dcbel und das B\u00f6se zugleich das Gute in uns. Ist das vielleicht der \u201eSinn\u201c dieser Plage?<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende der christlichen Fastenzeit stehen die Kartage und das Osterfest, dieses Jahr wohl ohne feierliche gemeinsame Gottesdienste. Im Mittelpunkt steht wieder Jesus aus Nazareth. R\u00f6mische Soldaten treiben ihren Spott mit ihm und setzen ihm eine Krone aus Dornen auf und sie rufen: Heil Dir, K\u00f6nig der Juden (Joh 19, 1-3). Dieser Mensch tr\u00e4gt die Krone des Leids und der Schmerzen. Er geht mit ihr den Weg zum Tod am Kreuz. Er, von dem sp\u00e4tere Generationen sagen werden, er war Gottes Sohn, stirbt einen sch\u00e4ndlichen, einen schrecklichen Tod. Damit nimmt er ganz und gar teil am Schicksal alles Irdischen. Aber der christliche Glaube beginnt genau da, wo die, die ihm gefolgt sind, erkennen. Dieser Mensch ist nicht im Tod geblieben, er lebt jetzt auf neue Weise, in Gott selbst. Diese Welt, so sehr wir sie auch in Zeiten von Corona menschlicher und solidarischer gestalten wollen und sollen, ist und bleibt eine vorl\u00e4ufige, auf der wir nach den Worten eines alten Kirchenlieds nur Gast sind. Er ist uns in die neue Welt vorausgegangen, in der kein Leid, kein Tod und keine Klage mehr sein wird (Offb 21,4). Oder, um mit der \u00dcberlieferung des Evangelisten Johannes zu schlie\u00dfen: In dieser Welt habt ihr Angst, doch seid getrost, ich habe die Welt \u00fcberwunden (Joh 16,33).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Kommentar von Kurt Schann\u00e9 Seit alten Zeiten gilt die Krone als Zeichen der Herrschaft. Zwar sind gekr\u00f6nte H\u00e4upter eher selten geworden. Und selbst die Monarchinnen und Monarchen unserer Zeit tragen\u00a0 ihre Krone nur noch zu seltenen und besonderen Anl\u00e4ssen. So z.B. Queen\u00a0 Elizabeth, wenn sie ihre Rede vor dem britischen Parlament h\u00e4lt. Viele verzichten &hellip; <a href=\"https:\/\/nd-blog.de\/?p=1043\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Corona \u2013 eine Anfrage<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1046,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[14,24,23],"tags":[],"class_list":["post-1043","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-arbeitskreise","category-gottesdienst-liturgie","category-leben-mit-corona"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/nd-blog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/freiheitsstatur.jpg?fit=1920%2C1138&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8Nw5X-gP","jetpack-related-posts":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1043","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1043"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1043\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1047,"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1043\/revisions\/1047"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1046"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1043"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1043"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nd-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1043"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}