Einige Notizen des Tages- / Wochengeschehens

Alle Bundesgeschwister der hiesigen „früheren“ Gruppe angerufen, die naturgemäß alt, sehr alt- also „besonders gefährdet“ – sind. Die einzelnen Telefonate dauerten – ohne Langeweile – 30 und mehr Minuten. Es tat offenhörig allen Beteiligten gut.

Die Kontakte zu den Familien der 4 Kinder ist irgendwie noch intensiver als sonst – telefonisch und emailig.

Einer Empfehlung folgend vom Nov. 2019 durch eine gute Bekannte  das Buch „Der Wal und das Ende der Welt“ von John Ironmonger gelesen. Viel von dem Vokabular könnte heutigen Zeitungsberichtern entnommen sein.

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Corona – eine Anfrage

Ein Kommentar von Kurt Schanné

Seit alten Zeiten gilt die Krone als Zeichen der Herrschaft. Zwar sind gekrönte Häupter eher selten geworden. Und selbst die Monarchinnen und Monarchen unserer Zeit tragen  ihre Krone nur noch zu seltenen und besonderen Anlässen. So z.B. Queen  Elizabeth, wenn sie ihre Rede vor dem britischen Parlament hält. Viele verzichten gänzlich darauf und ihr Kronschatz ruht in Tresoren und Museen.

Das lateinische Wort für Krone ist Corona. Nein, umgekehrt: das deutsche Wort für Corona ist Krone. Die Sprachwissenschaft spricht von einem Lehnwort.  Tatsächlich sind Kronen oder besonders wertvoll gearbeitete Kränze schon seit antiker Zeit in herrschaftlichem Gebrauch. In welcher Form sie auch immer gestaltet sind, künden sie von der besonderen Würde ihrer Trägerinnen und Träger.

Das Wort Corona bezeichnet jedoch nicht nur einen besonderen Herrschaftsschmuck, sondern ist heute zu einem Symbol für eine die ganze Menschheit bedrohende Gefahr geworden. Ein Virus mit dem vollen wissenschaftlichen Namen SARS-CoV-2 verbreitet sich von China über die ganze Welt und  zieht eine Spur des Todes . Es verursacht bei seinen „Wirten“  ein „Severe Acute Respiratory Syndrom“ (SARS), ein schwerwiegendes und akutes Atemwegssyndrom. Auf Grund der globalen Verflechtung hat es längst die Grenzen von Ländern und Kontinenten übersprungen und greift uns Schritt für Schritt alle an.

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Seid – und bleibt begeistert !

Gerade starten auf dem Venusberg, dem Wohldenberg und in der Oase Steinerskirchen die drei Pfingsttreffen. Ob es um die kostbare Ressource Wasser, um nachhal(l)tiges Leben oder „Spiri statt Siri“ sich dreht, die Begegnungen über Pfingsten machen deutlich: Gebt dem Geist Raum. Und dann passiert einiges.  

Blicken wir in die Gesellschaft: Ist Ihnen dieser kleine Aufkleber aufgefallen? „Macht es wie wir Kinder. Werdet erwachsen!“ Die beiden Hashtags #KlimaschutzJetzt und #FridaysForFuture verraten die Herkunft und Zielrichtung. Vielleicht ist Ihnen ja auch der Demozug der Schülerinnen und Schüler begegnet, auf dem Plätzen und Straßen, mit der Parole „Wir sind hier, wir sind laut, weil – Achtung! – Ihr uns die Zukunft klaut.“ In bunter Mischung folgen (Grand)ParentsForFuture, ScientistsForFuture, TeachtersForFuture, KünstlerForFuture und wie die unterstützenden FF-Gruppe alle so firmieren.

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Feuer auf Burg – Burgkapelle strahlt im neuen Glanz

Am Ende des Feuergottesdienstes gab es den alten Gassenhauer: „Die Sache Jesu braucht Begeisterte.“  Selbstverständlich. Es würden wenige Gottesdienste auf der Burg gefeiert, beklagt Heribert Graab. Umso strahlender, dass wir auf den Bänken der Grillhütte am Mittwoch ums Feuer sitzen und Eucharistie feiern.  Ein befreiender Augenblick, die abendliche Sonne und der Blick in die Eifellandschaft. Ein Kontrast zu den abendlichen Impulsen in der Burgkapelle.

Das Feuer wird kräftig geschürt. Heribert Feuer auf Burg – Burgkapelle strahlt im neuen Glanz weiterlesen